Stadtportal Schwabach

SommerNachtFilmFestival von 17. bis 20. August

Kino im Park, auf dem Schrottplatz, am Flussufer, im Burggraben – das SommerNachtFilmFestival hat in der Region schon viele Orte für sommerliche Filmnächte in heimelige Outdoor-Kinos verwandelt. Dieses Jahr erobern die Freiluft-Kinowände endlich auch Schwabach! Und es hätte kaum einen besseren Zeitpunkt geben können, denn: Pünktlich zum Schwabacher Stadtjubiläum wird das SommerNachtFilm-Festival 30! Ein doppeltes Geburtstagsfest für Freiluft-Cineasten und alle die es noch werden wollen. Schließlich ist für jeden Geschmack etwas dabei: Arthouse-Filme und Neuentdeckungen, Klassiker und sogar Stummfilme, Kurzfilme, Dokumentarfilme und der eine oder andere Publikumshit. Fehlen nur noch ein lauer Sommerabend, ein klarer Sternenhimmel, eine Tüte Popcorn, nette Sitznachbarn – und es heißt: Film ab! Wer Interesse hat, einem Goldschläger bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, der kann das vor Filmbeginn tun – hierfür ist eine gesonderte Anmeldung erforderlich (außer am Sonntag, 20. August).

 

Donnerstag, 17. August: Lion - der lange Weg nach Hause

Regie: Garth Davis, mit Rooney Mara, Nicole Kidman, Dev Patel
Der 5-jährige Saroo wächst in einer armen indischen Provinz auf. Durch einen dummen Zufall landet er in einem abgestellten Zug, schläft ein und wacht im fernen Kalkutta wieder auf. Dort kann er sich nicht verständlich machen und landet im Waisenhaus. Viele Jahre später steht Saroo kurz vor dem Eintritt in die Uni von Melbourne, wo er bei Adoptiveltern aufgewachsen ist. Doch die vagen Erinnerungen an seine Kindheit lassen ihn nicht los, und er macht sich per Google Earth auf die Suche nach seinen Wurzeln.

Freitag, 18. August: Die Unfassbaren 2 - Now You See Me

Regie: Jon M. Chu, mit Jesse Eisenberg, Mark Ruffalo, Woody Harrelson
Im zweiten Teil der Zauberer-Saga wollen die Magier J. Daniel Atlas, Merritt McKinney, Jack Wilder und Neuzugang Lula erneut einen Coup landen, der das kapitalistische System an einer empfindlichen Stelle trifft. Ein Silicon-Valley-Guru steht diesmal im Fokus der vier Reiter. Nach ihrem spektakulären Bankraub ein Jahr zuvor müssen sie sich jedoch vor dem FBI in Acht nehmen. Technik-Wunderkind Walter Mabry kommt ihnen diesmal in die Quere. Schließlich hat Walters Vater mit der Magiertruppe noch eine dicke Rechnung offen.

Samstag, 19. August: La La Land

Regie: Damien Chazelle, mit Emma Stone, Ryan Gosling, John Legend
Ein Musicalfilm, der ganz große Gefühle auf die Leinwand zaubert und dafür mit mehreren Oscars© belohnt wurde! Sängerin Mia und Jazz-Pianist Sebastian treffen sich in L.A.. Beide basteln am künstlerischen Durchbruch. Mia muss kellnern für ihre Miete, und Sebastian nimmt drittklassige Aufträge in Bars und Clubs an, um sich über Wasser zu halten. Die beiden geben sich gegenseitig Kraft und glauben unbeirrbar an ihr Talent und ihre Berufung. Doch halten ihre Gefühle füreinander auch dem Erfolgsdruck stand?

Sonntag, 20. August: Gold - Gier hat eine neue Farbe

Regie: Stephen Gaghan, mit Matthew McConaughey, Édgar Ramírez, Bryce Dallas Howard
Spannende Abenteuergeschichte, die vom indonesischen Dschungel direkt in den Dschungel der internationalen Finanzmärkte führt und in der nicht nur wilde Tiere eine Bedrohung darstellen. Nachdem Kenny Wells das Geschäft seines Vaters in Reno in den Ruin getrieben hat, macht er sich auf, um im indonesischen Dschungel nach Gold zu suchen – und findet im wahrsten Sinne des Wortes eine Goldader! Allerdings macht die Neuigkeit schnell die Runde und es werden noch andere auf die Geldquelle aufmerksam.

Kasse/Einlass 19:15 Uhr

Goldschlägerführung: 19:45 Uhr

Filmbeginn: 20:45 Uhr

Am Sonntag, 20. August, findet keine Goldschlägerführung statt!

Film mit Führung 12,00 € / 11,00 € / Online-VVK 11,00 €

Anfahrt: Bus 61: Schwabach/Ansbacher Str. (ab U-Bahn Röthenbach bzw. Bhf Schwabach)

Sitzmöglichkeiten: bestuhlt

Verpflegung: Getränke und Snacks am Bistrowagen

ortung X Station 24 - Jérôme Chazeix (Berlin)

Die Monade – Kampf auf der Astralebene

Abgedunkelt und mit golden glänzender Folie abgehängt wird der Raum durch den Künstler zu einer Höhle umgestaltet. Durch die wulstig ausgestülpte Öffnung gelangt der Besucher in eine Art Geburtskanal und stößt am Ende auf eine große Rückprojektionsleinwand. Hier läuft ein Zeichentrickfilm (4 Min., 31 Sek.), dreifach wiederholt, in einem HD Videoloop, für dessen Gesamtlänge Chazeix ein elektronisches Musikstück komponierte. Den Film stellte der Künstler in Handarbeit aus 4800 eigenhändigen, farbigen Zeichnungen her. Man sieht intergalaktisch kämpfende Zeichentrickfiguren, darunter „einen Alpha- und einen Omega-Mann“, malerische Explosionen, geometrische Körper, Weltraum-Motive, Science Fiction-Elemente, Abstraktion und Gegenständlichkeit. Dazu wird aus dem theoretischen Konzept vorgelesen, das in schriftlicher Form aushängt und aus Dialogen, comicartigen Ausrufen, Aphorismen, poetischen Metaphern und Zitaten besteht.

Allumfassend, wie der Monadenbegriff, reicht das Themenspektrum vom Ursprung der Welt bis zum Ende des Universums. Es geht um Tod und Wiedergeburt, um das alchemistische Ziel „alles in Gold [zu] verwandeln“, den Menschen „als pure kosmische Energie“ und die Frage nach dem Sinn des Lebens. Die mediale Fülle und gedankliche Komplexität mag überfordern, liefert aber zugleich viele potenzielle Anknüpfungspunkte für einen individuellen Zugang zu dem künstlerischen Kosmos. Chazeix spricht von seiner raumgreifenden Installation, deren einzelne Elemente zwischen 2009 und 2014 entstanden, als einem „zeitgenössischen Gesamtkunstwerk“.

Achtung: nicht für Epileptiker/innen geeignet.

Christine Demele

Biographie

Jérôme Chazeix wurde 1976 in Frankreich geboren und lebt seit 2000 in Berlin. Von 1994 bis 2002 studierte er Bildende Kunst an der Universität von Saint-Etienne (F) und schloss dort mit einer
Doktorarbeit über Gesamtkunstwerke ab. Parallel besuchte er von 1995 bis 2000 die Kunsthochschule in Saint-Etienne (F), welche er mit Diplom im Studiengang Freie Kunst absolvierte. Von 2000 bis 2004 war er Meisterschüler bei Katharina Grosse an der Kunsthochschule Berlin Weissensee. Er wurde für zahlreiche Stipendien und Artist in Residencies wie beispielsweise Bangalore (IN), Helgeland (NO),
Amsterdam, Wien, Frankfurt, Ravensburg, Meinersen (DE) und Vilnius (LT) ausgewählt. Seine letzten Einzelausstellungen umfassen unter anderem: 2016 SomoS Berlin und Super + Centercourt München, 2014 Kunstraum Periscope Salzburg (AT), 2013 Kunstraum Kreuzlingen (CH), 2012 Dortmunder Kunstverein und 2011 Kunstverein Langenhagen.

Ausstellungen (Auswahl)

EINZELAUSSTELLUNGEN
2017 L´oeil du poisson, Québec (CA) / USF, Bergen (NO) / Galerie 21, Vorwerksstift, Hamburg / Kunstraum Tiefgarage,
Köln / Kunstverein Neuköln, Berlin
2016 SomoS, Berlin / super+CENTERCOURT, München
2015 Jaaga, Bangalore (IN) / Shoonya - Centre for Art and Somatic Practices, Bangalore (IN)

GRUPPENAUSSTELLUNGEN (Auswahl)
2016 RAE Space for contemporary art, Berlin / Kunsthaus, Meinersen / Tatwerk, Performative Forschung, Berlin /
Kunsthalle M3, Berlin / Galleri NOK, Bodø (NO) / Offspaces Festival, München
2015 La Tricoterie, Brussels (BE) / ZK/U Zentrum für Kunst und Urbanistik, Berlin
2014 Kunstverein Friedland / Institut für Alles Mögliche, Berlin


Weitere Informationen

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ortung X Station 27 - Gäste: Grund Genug (Halle)

Es geht seinen Klang

Acht Künstler/innen verbergen sich hinter dem Namen „Grund genug“, einem Künstlerkollektiv, das sich 2013 formierte und sich die Aufgabe stellte, gemeinsam künstlerische Positionen im Diskurs zu vertiefen.

Die junge Formation von sieben Absolventinnen und einem Absolventen der Akademien Halle, Leipzig und Dresden entwirft die Utopie einer in der Geschichte bereits häufig ausgerufenen, aber nie eingetretenen "Goldenen Zeit"...

Sowohl in Einzelarbeiten wie in Teamarbeit zeigen Caterina Behrend, Anka Bückler, Frauke Freese, Manuela Henschke, Katharina Müller, Marko Raffler, Daniela Schönemann und Luzia Werner ihre dazu entwickelten Werke.

Ein Gemeinschaftsprojekt sind die tönenden Silberkugeln im Werk „Es geht seinen Klang“. Die im Inneren mit Lamellen versehenen Silberkugeln werden von Besuchern in Bewegung gesetzt. Die auf diese Weise entstehenden Klangbilder, symbolisieren eine „Goldene Zeit“ auf der Grundlage des Zusammenspiels vieler Teilnehmer.
Ähnlich wie die Klanginstallation können die Einzelarbeiten der Teilnehmer/innen verstanden werden: Ein Spiel, das erst in der Gemeinschaft die Utopie eines neuen, vielleicht „Goldenen Zeitalters" Realität werden lässt.

Birgit Rauschert

Die Künstlergruppe Grund Genug wurde 2013 von AbsolventInnen der Kunsthochschulen Halle, Leipzig und Dresden gegründet. Grund Genug ist Netzwerk, gemeinsamer Ausstellungsbetrieb und Diskurs. Die in der Gruppe vertretenen Medien reichen von Bildhauerei, Druckgrafik, Zeichnung und Malerei über Assemblage und Objektkunst hin zu Installation und Video/Performance. Jede künstlerische Position steht mit Fragen nach Inhalt, Form und Konzept zunächst für sich und tritt durch gemeinsame Präsentation mit den anderen in Beziehung.

 

Grund Genug sind: Caterina Behrendt, Anka Büchler, Frauke Freese, Manuela Henschke, Katharina Müller, Marko Raffler, Daniela Schönemann und Luzia Werner

Zur Ortung X wird in zwei Räumen des Stadtmuseums eine Auswahl von Werken aller in der Gruppe vertretenen KünstlerInnen zu sehen sein. Neben der Präsentation der Einzelpositionen wird eine gemeinsam erarbeitete Klangkugelbahn installiert. Die BesucherInnen sind eingeladen, den Klang selbst zu initiieren. Handgetriebene, im Inneren mit einem Lamellenkörper versehene Kugeln aus  Neusilber wurden dafür gefertigt. Werden die Kugeln in die Bahn gegeben, bildet sich ein subtiler Klangraum.

 

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ortung X Station 26 - Christiane Toewe (Bamberg)

whispering bottles

Wer die ehemalige Schwabacher Synagoge betritt wird von „flüsternden Flaschen“ empfangen. Sie stehen als Hundertschaft auf einem neutral weißen Sockel und reagieren auf die CD-Piano-Klänge von Daniel Grimwood, der Adolph-von-Henselt-Kompositionen interpretiert. Die Flaschen flüstern nicht im akustischen Sinne: ihr Licht dimmt ins Helle oder ins Dunklere, je nachdem, welche Geräusche sie empfangen. Jedes der zarten Porzellangefäße verfügt u.a. über ein Mikrophon und ein LED-Leuchtmittel. Jedes reagiert auf andere Frequenzen - oder es reagiert gar nicht! Kommunikation ist möglich. Sie kann eingeschränkt sein - oder ganz blockiert. Eine Metapher für unsere menschliche Gesellschaft!

Christiane Toewe ist eine Meisterin der Keramikkunst. Sie brannte ihr „weißes Gold“ in reduzierender Atmosphäre im Gasofen bei 1340°C. Dadurch entwickelten ihre extrem dünnwandigen Gefäße wunderbare Nuancen in Weiß-, Creme- und Gold-Tönen. Individuen, welche sich dank künstlerischer Installation zu einer großen, lebendigen Gruppe zusammenschließen.

Die Künstlerin bittet die Besucher trotz der vorgegebenen Pianoklänge selbst Geräusche zu erzeugen, um mit dem Kunstwerk ganz unmittelbar und individuell in Austausch zu treten. Hierzu kann auf Wunsch die Musik durch das Aufsichtspersonal für einige Zeit ausgeschaltet werden.

Günter Braunsberg

Biographie

2015 Künstleraustausch mit Kunming/China
2013 2. Vorsitzende Kunstraum JETZT! e.V.
2008-14 Vorsitzende Berufsverband Bildender Künstler*innen Oberfranken e.V.
2001 Ausbildung zur Multi Media Designerin
1997 Foto- und Videoarbeiten
1995 Mitglied im BBK Oberfranken e.V.
1994 Eigenes Atelier für Studioporzellan in Bamberg
1993 Meisterprüfung im Keramikhandwerk/ Koblenz
1990 Studienaustausch College of Art and Design, Farnham/ England
1990 Studienreise Hong Kong und China
1988-91 Fachschule für Keramikgestaltung Höhr-Grenzhausen/ WW
1985-87 Ausbildung zur Keramikerin: Krösselbacher Fayence, S. Pistorius-Lehmann, C. Cropp

Ausstellungen (Auswahl)

Himmel | Hölle ´16 Galerie HOP, Bamberg
INSPIRED‘ 16 TaoXichuan Art Museum, Jingdezhen/China
TRIO 5 ´16 Pinzenberg Keller, Schwabach
Zwei Positionen der Kunst ‘15 Yuan Xiaocen Art Museum, Kunming/China,
WA(H)RE Kunst ’14 Hofgartenhalle, Kunstverein Coburg

 

Weitere Informationen

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ortung X: Kunstpreis der Stadt Schwabach für Anja Callam

Der Kunstpreis der Stadt Schwabach 2017 im Rahmen von ortung X geht an Anja Callam. Sie überzeugte die Jury der zehnten Schwabacher Kunstbiennale mit dem Werk „Eldorado“ aus der zweiteiligen Installation „GOLD INSIDE – open minds to open doors, part I: TRANSITION & part II: ELDORADO“. Eldorado ist auf einer Insel in der Schwabach in der Nähe der Wöhrwiese zu sehen. „Ihr Werk hat die Jury überzeugt aufgrund seiner inhaltlichen Vielschichtigkeit, seiner elementaren Wucht, seiner formalen Stringenz sowie seines konzentrierten Ort- und Raumbezugs“, sagte Dr. Andrea Kluxen, Kulturreferentin des Bezirks Mittelfranken. Der Kunstpreis der Stadt Schwabach ist mit 5.000 Euro dotiert.

Den 10. Schwabacher Kunstpreis übergaben Bürgermeister Dr. Roland Oeser, Sandra Hoffmann-Rivero (Kulturamtsleiterin und Projektleiterin ortung X) und Daniela Heil (Sparkassenstiftung Roth-Schwabach) als Hauptförderer der ortung X und Förderer der ersten Stunde von ortung. 22 Künstlerinnen und Künstler bewarben sich um den Kunstpreis der Stadt Schwabach, den eine aus 11 Kunstfachleuten und Kunstschaffenden bestehende Jury vergab.

Über das Werk Eldorado
Eldorado ist nicht nur das sagenumwobene Goldland, sondern auch das zweite Werk von Anja Callam auf einer Insel in der Schwabach. Hier herrscht Unerreichbarkeit. Die halb geöffnete Tür aus rohem, verrostetem Eisen ist beschriftet mit „pass“ und „port“ für den Ausweis, der uns den Weg in die Welt und wieder zurück nach Hause ermöglichen soll. Etwas, das absolut keine Selbstverständlichkeit ist in dieser Welt – das Recht auf Freizügigkeit und Auswanderungsfreiheit gemäß Artikel 13 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist für viele unerreichbar. Die Freiheit als Luxus, als das wahre Gold unserer Zeit.

Vita
Anja Callam, geboren 1970 in Dresden, reiste 1981 mit der Familie in die damalige Bundesrepublik aus. 1990 bis 1993 lernte sie den Beruf der Theatermalerin. Es folgte ein Studium der Bühnen- und Kostümgestaltung am Mozarteum Salzburg bis 1999. Seitdem ist sie freischaffende Ausstatterin an deutschen Theatern und freischaffende Künstlerin. Seit 2004 arbeitet Anja Callam in ihrem Münchener Atelier an Objekten, Installationen und Environments. Seit 2009 Performances mit Musikern und Tänzern (Fluxus). An der Theaterakademie München ist sie seit 2014 Dozentin für Entwurfgestaltung.

Ausstellungen
2017: „20 Positionen“, GEDOK-Ausstellung, Tutzing/München
2015: „classic combines callam“, Einzelausstellung, Stadtteilkultur, München
2014: „metamorphosen“, Skulpturenpark, Garatshausen/Starnberg
2012: „Dauer und Zerbrechlichkeit“, RBK, Landsberg/Lech
2011: „Kunst im Kies“, Skulpturen-Parcours, Gräfelfing/München
seit 2009: Performances und Beteiligungen an Ausstellungen von BBK und GEDOK; zwei Preise für freies Theater (2004 Dortmund, 2005 Köln)

Über ortung X
Schwabach lädt von 5. bis 20. August zur zehnten ortung ein - ein großes kulturelles Jubiläum im ohnehin ereignisreichen Schwabacher Jubiläumsjahr 2017. Mittlerweile ist das Kunstfest eine feste Größe der regionalen und überregionalen Szene und ein unvorbeigehbares Ereignis in Schwabach. Denn der Charme der ortung liegt in der Präsentation der Kunstwerke: öffentliche Plätze, Hauswände, Keller, Gewölbe, Grünflächen, Kirchen, Galerien oder private Speicher verwandeln sich für zwei Wochen in Ausstellungsorte. Auch für ortung X stellen, hängen, projizieren oder montieren über 20 Kunstschaffende ihre Arbeiten ins Stadtbild und öffnen so neue, überraschende und spannende Kunst-Perspektiven und -Räume.

ortung lädt alle ein, auf dem Kunstparcours auf Entdeckungsreise zu gehen und Werke #im Zeichen des Goldes aufzuspüren, zu diskutieren – und zu prämieren – denn ortung ist neben einer stadteinnehmenden und innovativen Ausstellung auch ein Kunstwettbewerb! Und neben dem Kunstpreis wählen die Besucher ihre Favoriten für den Publikumspreis aus.

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