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Der Vorstand des Seniorenrats (von links): Rosy Stengel, Ulrich Ziermann und Johanna Ittner

Der Schwabacher Seniorenrat hat seinen Vorstand einstimmig im Amt bestätigt: Rosy Stengel bleibt Vorsitzende. Als Stellvertreter fungieren weiterhin Ulrich Ziermann und Johanna Ittner, die den Seniorenrat seit seiner Gründung im Jahr 1997 aktiv begleitet. Der Vorstand ist für 3 Jahre gewählt. Nicht mehr zur Wahl angetreten, ist Schriftführer Richard Gelenius. Der Vorstand bedankte sich für sein Engagement in der zurückliegenden Wahlperiode. Sein Posten bleibt zunächst unbesetzt.

Die Vorsitzende Rosy Stengel möchte in der kommenden Amtszeit mit dem Jahr des Stadtjubiläums 2017 eigene Seniorenkulturtage ins Leben rufen. Des Weiteren soll die Umsetzung des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts der Stadt Schwabach weiterhin aktiv unterstützt und vorangetrieben werden. Die erfolgreiche Arbeit des 2014 installierten Pflegestützpunkts der Stadtverwaltung soll mit Unterstützung des Seniorenrats ebenso fortgesetzt, und um dezentrale Stadtteilbeauftragte für Senioren ausgebaut werden.

Der Seniorenrat der Stadt Schwabach vereint die unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppierungen und ist unabhängig von Parteien, Kirchen und Verbänden. Er dient dem Erfahrungsaustausch auf sozialem, wirtschaftlichem und kulturellem Gebiet. Darüber hinaus setzt sich der Seniorenrat für die Verbesserungen der Lebensbedingungen, für Angebote und Hilfen für die ältere Generation ein. Als zentraler Ansprechpartner sowohl für den Stadtrat und die Stadtverwaltung als auch für Verbände, Vereine und Organisationen schafft der Seniorenrat einen regen Austausch und ein enges Netzwerk für ältere Menschen in Schwabach. Durch Anträge, Empfehlungen und Stellungnahmen ist der Seniorenrat unmittelbar an den Entscheidungen des Stadtrates beteiligt und kann an Planungen und Maßnahmen, die die ältere Generation betreffen, aktiv mitwirken.

Im Anschluss an die Delegiertenversammlung mit der Vorstandswahl fand die 2. Seniorenbürgerversammlung statt. Oberbürgermeister Matthias Thürauf sowie Mitarbeiter der Stadtspitze und aus den Fachämtern stellten sich den Fragen und Anregungen der anwesenden Seniorinnen und Senioren. Die Inhalte der Seniorenbürgerversammlung wurden protokolliert und können heruntergeladen, oder über Sabine Maier unter der Telefonnummer 09122 860-300 postalisch zugesandt werden.

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