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Personalausfälle

Das Bürgerbüro im Rathaus bleibt am Freitag und Samstag, 21. und 22. August, geschlossen.

In folgenden Dienststellen gibt es derzeit Personalausfälle und daher Einschränkungen: Bürgerbüro, Melde-, Pass- und Zulassungsstelle, Bürgerbauberatung und Führerscheinstelle.

Bild vom Wettbewerb RIBE Areal 1. Preis

 

Anlass, Ziel und Zweck des Wettbewerbs

 

Die RIBE-Gruppe ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen und seit mehr als 100 Jahren

als Entwickler und Hersteller in den Bereichen mechanische Verbindungselemente, technische Federn,

Elektroarmaturen und Automatisierungslösungen tätig. Mit der Umstrukturierung und Verlagerung der Produktion

an andere Standorte werden nun in innerstadtnaher Lage und in direkter Nachbarschaft zum Stadtpark

hochwertige Flächen frei, die sich sehr gut für eine Wohnnutzung eignen.

 

Das Wettbewerbsareal (RIBE-Areal) ist Teil des Sanierungsgebiets Bahnhofstraße (SAN 7). Die Stadt

Schwabach möchte die bestehenden städtebaulichen Missstände innerhalb des Sanierungsgebiets beheben

und verfolgt als übergeordnetes Ziel, das Wohn-, Geschäfts- und Arbeitsumfeld zu verbessern, das

gesamte Quartier aufzuwerten und einen attraktiven Stadteingang zu schaffen.

 

Die Richard Bergner Immobilien GmbH & Co KG beabsichtigt, in Abstimmung mit der Stadt Schwabach,

das RIBE-Areal umzustrukturieren. Nachdem der Produktionsstandort an der Bahnhofstraße aufgegeben

wurde, steht das Firmengelände nun für die Entwicklung eines innerstädtischen durchmischten Gewerbe- und

Wohnquartiers zur Verfügung. Unter Einbeziehung bestehender Gebäude soll das Areal für Wohnen

und Gewerbe neu geordnet und entwickelt werden. Die angrenzenden Straßen Birkenstraße, Walpersdorfer

Straße, Maximilianstraße und Bahnhofstraße sind aktiv in das Gesamtkonzept mit einzubeziehen.

 

Auszug aus der Aufgabenstellung

 

Das Wettbewerbsareal (RIBE-Areal) ist Teil des Sanierungsgebiets Bahnhofstraße (SAN 7). Die bestehenden

städtebaulichen Missstände innerhalb des Sanierungsgebiets sollen behoben werden. Übergeordnetes

Ziel ist, das Wohn-, Geschäfts- und Arbeitsumfeld zu verbessern, das gesamte Quartier aufzuwerten

und einen attraktiven Stadteingang zu schaffen. Mit der Umstrukturierung und Verlagerung der Produktion

an andere Standorte werden nun in innerstadtnaher Lage und in direkter Nachbarschaft zum Stadtpark

hochwertige Flächen für die Entwicklung eines innerstädtischen durchmischten Gewerbe- und Wohnquartiers

zur Verfügung gestellt.

 

Unter Einbeziehung bestehender Gebäude soll das Areal für Wohnen und Gewerbe neu geordnet und

entwickelt werden. Die angrenzenden Straßen Birkenstraße, Walpersdorfer Straße, Maximilianstraße und

Bahnhofstraße sind in das Gesamtkonzept mit einzubeziehen. Besonderes Augenmerk ist auf die gesamte

Bahnhofstraße als wichtige Verbindungs- und Entwicklungsachse und Eingang zur Innenstadt zu legen, die

durch die angrenzenden städtebaulichen Maßnahmen aufgewertet werden soll.

 

Um der steigenden Nachfrage an günstigen Wohnungen für Menschen aller Altersstufen gerecht zu werden,

sollen neben geförderten und frei finanzierten Mietwohnungen, wohnungsnahe Gewerbeeinheiten,

Büros und Praxen sowie Dienstleistungsangebote entstehen. Die Aufteilung der Nutzungen sieht entlang

der Bahnhofstraße vor allem die Anordnung von Gewerbe vor. Wohnen ist vor allem in den von der Bahnhofstraße

abgerückten Bereichen vorstellbar.

 

Mit dem Wettbewerb soll ein tragfähiges städtebauliches Konzept aufgezeigt werden, welches sich in den

städtebaulichen Kontext der Umgebung einfügt, für den Ort ein passgenaues und qualitätsvolles Maß der

Bebauung sowie eine geeignete Höhenentwicklung in Bezug zur umgebenden Bebauung definiert und

eine wirtschaftliche und dem Klimawandel angepasste Lösung für Wohnen und Gewerbe darstellt. Die

allgemeinen Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse (Belichtung und Belüftung), sowie

die erforderlichen Lichteinfallswinkel sind dabei zu berücksichtigen. Es werden keine Vorgaben zur Dichte

oder zur Anzahl der zu erreichenden Wohneinheiten gemacht. Die Geschossigkeit soll sich an den gewählten

Typologien und Nutzungen sowie der umgebenden Bebauung orientieren und sich angemessen in das

Ortsbild integrieren. Es ist Wettbewerbsaufgabe, ein passendes Konzept zu entwickeln.

 

Wettbewerbsaufgabe ist der Umgang mit dem Bestand und die Nutzung seiner Potenziale. Die bestehenden

Verwaltungsgebäude eignen sich für eine Weiterentwicklung und Umnutzung. Die weiteren Gebäude

eignen sich konzeptabhängig für eine Weiterentwicklung und könnten auch rückgebaut werden. Für die

Parkierung ist ein geeignetes Konzept zu entwickeln.

 

Neben innovativen mehrgeschossigen und urbanen Konzepten sollen auch zukunftsweisende Maßnahmen

für Klimaschutz und Klimaanpassung unter Berücksichtigung des vorhandenen Stadtklimakonzeptes

der Stadt Schwabach betrachtet werden.